zeitzeichen wechselt zum GEP
Die evangelische Monatszeitschrift "zeitzeichen" wird ab dem 1. Januar 2008 vom GEP betreut. Der Verlagsvertrag wurde am 11. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse unterschrieben.Die Zeitschrift, die sich mit Themen aus Religion und Gesellschaft befasst, hat eine Auflage von 10.500 Exemplaren. Die Redaktion unter der Leitung von Chefredakteur Helmut Kremers hat ihren Sitz in Berlin. Das Blatt wird getragen von allen Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
"zeitzeichen" entstand im Jahr 2000 aus dem Zusammenschluss der Publikationen "Zeichen der Zeit/Lutherische Monatshefte", "Evangelische Kommentare" und "Reformierte Kirchenzeitung". Zu den Herausgebern zählen die Bischöfe Johannes Friedrich (München), Wolfgang Huber (Berlin) und Margot Käßmann (Hannover) sowie Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt und Diakoniepräsident Klaus-Dieter Kottnik.
Der Verlagswechsel vom Stuttgarter Kreuz-Verlag zum GEP entspricht dem Wunsch der EKD-Kirchenkonferenz, die bundesweite evangelische Publizistik im GEP zu bündeln. Für die Leser gibt es keine Änderungen.
GEP-Direktor Jörg Bollmann äußerte sich erfreut darüber, dass künftig mit „zeitzeichen“ eine weitere renommierte Publikation von der zentralen evangelischen Medieneinrichtung in Deutschland verlegerisch betreut wird. Im GEP befinden sich unter anderem der Verlag des evangelischen Magazins "chrismon" und die Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd).




